Diese Jahrgänge müssen sich beeilen

Das alte “Rag” ist ungültig
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Führerscheinumtausch: In wenigen Tagen endet die Frist – die Geburtsjahrgänge sind an der Reihe

Rund 43 Millionen Autofahrer müssen bald ihre alten „Happen“ gegen neue Führerscheine eintauschen. Folgende Altersgruppen sollen nun gelten:

Die Ära der rosa „Lumpen“ geht langsam aber sicher zu Ende. Bis zum 19. Januar 2033 müssen alle vor 2013 ausgestellten Führerscheine erneuert werden. Dann soll der Führerschein in der Europäischen Union vereinheitlicht werden. Sie haben auch ein manipulationssicheres Muster.

Die lange Schichtzeit wurde so eingestellt, dass nicht alle Fahrer gleichzeitig in die Büros eilen. Es gibt eine Vielzahl von Führerscheinen. Denn rund 15 Millionen Papierführerscheine und rund 28 Millionen Kreditkartenführerscheine müssen erneuert werden.

Die erste Umtauschfrist für den Führerschein ist bereits vorbei

Die Frist für die erste Gruppe, die ihren Führerschein umschreiben muss, läuft bereits am 19. Januar 2022. Bisher 1953-1958 geboren, um ihre Lappen auszutauschen.

Aufgrund der Corona-Pandemie und damit verbundener Terminschwierigkeiten in den Ämtern wurde diese Frist jedoch bis zum 19. Juli 2022 verlängert. Ab Juli hätten diese Altersgruppen jedoch ihren Führerschein umschreiben müssen – sonst droht ihnen eine Verwarnung .

Führerscheinumtausch – Fristen für den obligatorischen Umtausch von Führerscheinen

Wann muss ich meinen Führerschein ändern?

Der Gesetzgeber hat zwei Stufen festgelegt, wann ein Führerschein umgeschrieben werden muss. Gruppe 1: Führerscheine ausgestellt bis 31.12.1998 (Das Datum der Änderung hängt vom Geburtsjahr des Besitzers ab).

  • Umstellungsfrist 19. Januar 2022 – für Geburtsjahrgänge ab 1953 bis 1958
  • Umstellungsfrist 19. Januar 2023 – für Geburtsjahrgänge ab 1959 bis 1964
  • Umstellungsfrist 19.01.2024 – für Geburtsjahrgänge ab 1965 bis 1970
  • Umtauschfrist 19.01.2025 – für Geburtsjahrgänge al 1971 und später
  • Führerscheininhaber, vor 1953 born ihren Führerschein zunächst nicht umschreiben. Sie haben nur noch bis zum 19. Januar 2033 Zeit, um ihre Führerscheinpapiere zu ändern. Ziel ist es laut Straßenministerium, den Umsteigepunkt zu vermeiden, wobei nicht sicher ist, ob nach dem 19. Januar 2033 überhaupt noch Autos zum Einsatz kommen.

Gruppe 2: Führerscheine, die am oder nach dem 1. Januar 1999 ausgestellt wurden (Hier gilt Erscheinungsjahr)

  • Umtauschfrist 19. Januar 2026 – für Erscheinungsjahre ab 1999 bis 2001
  • Umtauschfrist 19. Januar 2027 – für Erscheinungsjahre ab 2002 bis 2004
  • Umtauschfrist 19. Januar 2028 – für Erscheinungsjahre ab 2005 bis 2007
  • Umtauschfrist 19. Januar 2029 – pro Ausgabejahr 2008
  • Umtauschfrist 19. Januar 2030 – für das Ausgabejahr 2009
  • Umtauschfrist 19. Januar 2031 – pro Ausgabejahr 2010 Jahr
  • Umtauschfrist 19. Januar 2032 – pro Ausgabejahr in 2011
  • Umtauschfrist 19. Januar 2033 – für Erscheinungsjahre ab 2012 bis 2013

Die Frist für die Umschreibung des Führerscheins – gibt es jetzt eine Strafe?

Wer der Umschreibungspflicht nicht nachkommt und trotzdem weiter fährt, dem droht ein Bußgeld. Laut Bußgeldkatalog gilt das Fahren mit einem alten Lappen als Fahren ohne gültigen Führerschein.

Sie können dies an einer Verkehrskontrolle tun 10 Euro Strafe fällig sein. Es ist nur Mahngeld.

Zur Umschreibung sind auch diejenigen Personen verpflichtet, die von der Fahrerlaubnisbehörde nicht schriftlich oder auf andere Weise benachrichtigt wurden. Diese Personen müssen sich selbst in der Presse oder im Internet informieren.

So kostet die Umschreibung des Führerscheins

Ein neuer Führerschein ist nicht kostenlos. In den Ämtern ist eine Bearbeitungsgebühr von rund 25 Euro zu entrichten. Außerdem sollten gültige biometrische Passfotos eingereicht werden. Es ist auch mit Kosten verbunden.

Um ein Führerscheindokument, einen gültigen Führerschein, ein biometrisches Foto, 25 Euround ein gültiger Personalausweis oder Reisepass ist erforderlich.

Wenn Sie Ihren alten Führerschein bei einer anderen als der für Ihren derzeitigen Wohnsitz zuständigen Behörde erworben haben, benötigen Sie zusätzlich eine Kopie des Meldescheins. Diese kann an die zuständige Führerscheinstelle geschickt werden. Je nach Situation kann es per Post, Telefon oder online angefordert werden. Es hängt von der digitalen Entwicklung der jeweiligen Institution ab.

Wann läuft der neue EU-Führerschein ab?

Im Gegensatz zu den alten „Lumpen“ haben die neuen EU-Führerscheine eine Gültigkeitsdauer. Genau wie ein Personalausweis oder Reisepass müssen sie erneuert werden. Die Gültigkeitsdauer beträgt 15 Jahre. Laut Bundesverkehrsministerium soll es dadurch manipulationssicherer werden.

Es ist jedoch keine ärztliche Untersuchung oder neue Fahrprüfung erforderlich. Allerdings sollten auch die Namen aktualisiert werden und ein neues Foto auf dem Dokument erscheinen.

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