Efeu – Die Kulturrundschau vom 19.11.2022 | Die Tansaekhwa-Bewegung und der südkoreanische Maler Ha Chong-Hyun – Briefwechsel Bachmann/Frisch – Nicolaus Stemann antwortet seinen Kritikern

das SZ dem neu erschienenen Brief in der Mitte gewidmet Ingeborg Bachmann und max Frisch ganzseitige, kostenpflichtige Artikel online. Dieser Artikel sei ein “Event”, freut sich Helmut Böttiger in seiner Analyse. Ich warte auf das Publikum”mehrere Brandneu gefunden“ zu einer der berühmtesten Liebesgeschichten der deutschen Literaturgeschichte. Deshalb eilt auch Ina Hartwig voller Überzeugung zu diesem Artikel: Als sie vor einigen Jahren ihre große Bachmann-Biographie veröffentlichte, waren diese Dokumente noch nicht da zur Verfügung. der beiden Autoren, die von emotionalem Stress überzogen ist, sieht nach der Lektüre dieser Briefe anders aus: „Bachmann gelingt es offensichtlich, viele zu überzeugen. in seiner Gesellschaft ist Max Frisch allein für sein Unglück verantwortlich. Das Lesen Grausamkeit, egoistisch sein ein Mann, allein um die Unruhe der Frauen wissend, dominiert seit jeher Bachmanns Gesellschaft. Diese Lesart ist nicht nur gebrochen, wie sich jetzt zeigt, sie erweist sich auch als solche nicht wirklich.” Das Unglückliche, was bleibt, ist also, dass in der phantasievollen Liebesgeschichte dieses Autors Verletzung stärker als Glück.”

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Auch den Vorwurf, Frisch habe bei „Mein Name sei Gantenbein“ Liebesgeschichten ohne Bachmanns Erlaubnis plagiiert, weist das Dokument klar zurück, schreibt Judith von Sternburg FR: Bachmann war direkt an der Entstehung des Buches beteiligt. Er „korrigiert und kürzt die relevanten Passagen – mal schnell, intelligent, beiläufig, mal mit äußerstem Sarkasmus – und Max Frisch begrüßt ihn unbändig, akzeptiert alle Änderungswünsche, es rettet dich. Das vollendete Ende kann ihn (mit seiner Hilfe) nicht so sehr überraschen und schockieren, dass es im literarischen Schreiben oft daran gedacht wird. Es tut kein bisschen traurigtatsächlich ist das Gegenteil wahr.

Andreas Bernhard hat auch ein 1000-seitiges Buch geschrieben, von dem die Hälfte dem Kommentarteil vorbehalten ist. SZ gelesen, aber auch hier und da am Kopf gekratzt: “Die zwei Briefformen zwischen jedem Dokument und der Weltliteratur aus der Mitte des 20 Holz, proseminarartig Germanistischer Tonder in einer seltsamen Beziehung ist existentiell Konfrontation es ist in Buchstaben. Frisch und Bachmann streiten sich auf der Gedankenebene bis zum Tod, und die Erklärung lautet: „Beim Thema des meistdiskutierten Themas denken die beiden vielleicht über die von Hegel beschriebene Dialektik von Herr und Knecht nach“ oder „Körperzeichen“. . Angst und Schrecken nehmen in ‚Das Buch Franza‘ viel Platz ein.“ Ein „Liebesbriefroman“ von epochal EnergieRichard Kämmerlings zeugt derweil von seinem Morgengrauen Wams veröffentlichte Rezension.

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Außer, abgesondert, ausgenommen: Sergej Gerasimov er schreibt hinein NZZ Nächstes Kriegstagebuch raus Charkiw. Jan Feddersen hat es ausgesucht sehen eines großartigen Gesprächs mit einem Schriftsteller, einem Verleger und einem Gabelstaplerfahrer Abendessen Güçyeter Sie trafen sich. Paul Jandl beugt sich vor NZZ vor Proust und seine “Forschung”. Edi Zolling schreibt in der NZZ über Prousts Inspiration (mehr zum 100. Geburtstag von Proust hier). Für die die Zeit Alexander Cammann porträtiert den Autor George Bong. Dlf-Kultur bringt ein Profil von Thomas David über den Autor Rachel cusk und ihr Verhältnis zur Kunst. Autor Lukas Maisel schreibt NZZ über den Tod seines Vaters. ZeitOnline schreibt einen Brief eines belarussischen Schriftstellers Sabine Brilo an Yirgalem Fische Mebratu aus Eritrea. In Frankreich ist die Einführung von benutzerdefinierter Pass vor allem für junge Leute, dass die Umsätze in der Branche steigen, stellt Martina Meister in fest Die Welt. das F.A.Z dokumentiert Katerina Poladjans Dankesrede zum Rheingauer Literaturpreis.

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Unter anderem wird darüber gesprochen Elfriede Jelineks “Menschliches Symbol” (sehen), Roland Barthes‘ “Proust. Aufsätze und Notizen” (sehen, Die Welt), Helmut Lethen „Der Sommer des Großinquisitors“ (online gepostet von F.A.Z), Jonathan Moore Verbrechen “Giftkünstler” (sehen), Sam Zamriks Gedichtband “Ich bin nicht” (FR) und Rolf Haufs‘ “Steinstücke” (F.A.Z)

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