Nach Drogen-Vorwurf – Mois bezieht Stellung zu seinem Live-Auftritt

Moses

In den vergangenen Tagen machte ein Live-Auftritt von Mois im Internet die Runde. Der Youtuber hat einen mutigen Schritt gewagt und ein Lied in Russland live auf der Bühne gesungen. Er selbst habe damals die Aktion gespürt und dementsprechend Vollgas gegeben. Allerdings zieht der Look nun Spott aus der Rap-Szene auf sich.

Animus

Einer der ersten Kritiker des Prozesses war der Animus. Der in Dubai lebende Rapper steht Mois generell unsympathisch gegenüber und nutzte das Video, um sich über die Stimme des Youtubers lustig zu machen: “Bitte hör dir den Podcast an, wenn du mehr über echten Rap erfahren willst und nicht über diese Katze, die wie in der Geschichte auf Kokain weint.”

Arafat

Auch Arafat und Kay Ay sahen die Aufführung und scherzten in einem Gruppenaufruf auf Tiktok darüber. Arafat lacht zum Beispiel herzhaft, wenn ein Zuschauer im Interview schreibt, Mois habe sich gewehrt und geschlagen. Kay Ay hingegen glaubt, dass Mois in Shem Shem war. Nur Sinan-G beschützt seinen Freund Alim.

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Wörter

Nun reagiert Mois auch darauf, dass sein Auftritt in der Rap-Szene zum Problem geworden ist. In seinem neusten Video erklärt er, wie es zu dem Prozess kam. Es war sein wahres Aussehen. Dementsprechend musste sich Mois erstmals den üblichen Problemen stellen, die jeder schon mal irgendwo gesehen hatte. Schlechte Werkzeuge und niemand ist in der Lage, sie zu benutzen. Er konnte nicht einmal seine eigenen Gebisse verwenden.

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Mois stoppt in Aktion

„Wir waren in Linz und Linz war unser erster Auftritt. Und in dieser Gruppe musste ich auftreten und wir hatten so ein Programm. Das Programm ist, du lieferst vier Lieder und du spielst wieder. (…) So ist das Ganze Bild klingt in Deutschland so. Dann kamen wir an. Es waren keine Lautsprecher am Interface angeschlossen. Also wo spielt man Musik. Kein Mikrofon. Und die Antwort.

Und ich weiß nicht, wie viele hundert Leute auf mich gewartet haben. (…) Die Leute erwarten, dass sie gezeigt werden, was sollen wir tun? Pascal stürmt ins Auto, nimmt ein 10-Euro-Schrottmikrofon mit. Verbindet es mit seinem PC. In der Tat hat Pascal fünf Minuten vor uns alleine eine Clubshow auf die Beine gestellt. Dann konnten Sie unsere Beats nicht einmal herunterladen und mussten die Beats verwenden, die bereits auf dem PC vorhanden waren.”

Hier sehen Sie das Video

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