Russlands Verluste – Kadyrow will Städte „vom Erdboden tilgen“

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von: Sandra Keith, Tim Vincent Dickey, Neil Akion

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Der tschetschenische Führer Ramsan Kadyrow ist wütend über Russlands schwere Verluste im Krieg in der Ukraine. Nachrichtenschub.

  • Die Nachteile sind Montage: Russland wird einen schweren Schlag hinnehmen müssen.
  • Nachrichten aus dem Krieg in der Ukraine: Alle News zum Ukraine-Konflikt in unserem Newsticker. Einige Informationen stammen von Kriegsparteien im Ukrainekrieg und können nicht direkt und unabhängig verifiziert werden.

+++ 14.33 Uhr: Ukrainische Streitkräfte fügen Russland schwere Verluste zu. Der als “Putins Blutrünstige” bekannte Tschetschenenführer Ramsan Kadyrow forderte nun härtere Maßnahmen gegen die Ukraine. Kadyrow warf ukrainischen Truppen vor, in russisches Territorium einzudringen.

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„Früher haben wir gesagt, dass wir eine spezielle Militäroperation auf dem Territorium der Ukraine durchführen, aber jetzt hat der Krieg auf unserem Territorium begonnen. Ich bin sehr unglücklich darüber. Wir haben bereits das Kriegsrecht verhängt. Aber sie haben gezögert. Nein, lasst uns schießen “, sagte Kadyrow laut Ukraine Prawda In einer Sprachnachricht auf Telegram.

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Der tschetschenische Machthaber Ramsan Kadyrow steht im Krieg in der Ukraine hinter Wladimir Putin und hat mit seiner aggressiven Propaganda immer wieder auf sich aufmerksam gemacht.  (Fotoarchiv)
Der tschetschenische Machthaber Ramsan Kadyrow steht im Krieg in der Ukraine hinter Wladimir Putin und hat mit seiner aggressiven Propaganda immer wieder auf sich aufmerksam gemacht. (archiviertes Bild) © Yelena Afonina/Imago

Putins Verbündeter bezeichnete die russische Reaktion als zu schwach. „Wenn eine Granate in unsere Richtung, in unser Territorium einschlägt, müssen wir die Städte vom Erdboden wischen, damit der ferne Horizont sichtbar wird. Damit sie verstehen, dass sie nicht einmal daran denken können, uns anzugreifen.

Russische Opfer: Ukraine tötet 40 Kadyrow-Kämpfer „dank TikTok“

+++ 11.47 Uhr: Berichten zufolge tötete die Ukraine bei einem Angriff 40 Kadyrowsi. Das sind tschetschenische Kämpfer, die Putins Verbündetem und tschetschenischen Führer Ramsan Kadyrow unterstellt sind. Der ukrainische Angriff fand am Dienstagabend (25. Oktober) am linken Ufer des Dnjepr in der Region Cherson statt, schrieb das Regionalratsmitglied Sirhi Khalan auf Facebook. „Kadyrovtsy ist ans linke Ufer gezogen und konnte nicht anders, als Selfies zu machen und zu posten. Letzte Nacht haben die ukrainischen Streitkräfte ihre Basis zerstört“, teilte Khalan mit.

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Im Gespräch mit dem ukrainischen Sender Freedom TV sagte der Politiker: „Dank TikTok haben sie ihren Standort selbst identifiziert. Unsere Streitkräfte mussten das Ziel nur angreifen.“ Berichten zufolge wurden auch 60 tschetschenische Soldaten schwer verletzt. Videos in sozialen Netzwerken zeigen den mutmaßlichen Angriff auf die Basis. Angaben konnten nicht verifiziert werden.

Russlands Verluste im Ukrainekrieg: Neue Zahlen enthüllt

+++ 9.39 Uhr: Nach eigenen Angaben töteten die ukrainischen Streitkräfte innerhalb eines Tages weitere 480 russische Soldaten. Diese Informationen wurden vom Generalstab des Landes gegeben. Außerdem wurden drei Hubschrauber, ein Flugzeug, 21 Panzer und 26 gepanzerte Kampffahrzeuge zerstört. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.

  • Militär: 68.420 (Vortag +480)
  • Flugzeug: 271 (+1)
  • Hubschrauber: 248 (+3)
  • Panzer: 2611 (+21)
  • Gepanzerte Kampffahrzeuge: 5321 (+26)
  • Artilleriesysteme: 1674 (+1)
  • Luftverteidigungssystem: 190 (+1)
  • Mehrfaches Raketenwerfersystem: 377 (+2)
  • Autos und andere Fahrzeuge: 4054 (+10)
  • Schiff: 16 (+0)
  • Unbemannte Kampfdrohnen: 1372 (+2)
  • Bis Dienstag, 25. Oktober 2022
  • Informationen über russische Verluste im Krieg in der Ukraine kamen vom Verteidigungsministerium der Ukraine. Sie können nicht unabhängig überprüft werden. Der Kreml selbst gibt kaum Auskunft über seine Verluste.

Russische Opfer im Ukraine-Krieg: 23 Abschüsse von Kampfhubschraubern bestätigt

Update vom Dienstag, 25. Oktober, 8:00 Uhr: Die USA erwägen, der Ukraine weiter mit Hawk-Luftverteidigungsausrüstung aus ihrem Vorrat zu helfen. So könne das Land vor aktuellen russischen Drohnen- und Luftangriffen geschützt werden, wie sich die beiden US-Beamten sagten. Reuters ausgedrückt. Die Hawk-Abfangraketen werden den bereits von den USA bereitgestellten Stinger-Raketensystemen überlegen sein. Es ist ein großes Luftverteidigungssystem mit großer Reichweite. Der Zustand der aus dem Vietnamkrieg stammenden und jahrzehntelang erhaltenen Anlagen ist jedoch unklar und muss nach Angaben von US-Beamten erst bewertet werden.

Der nun vom britischen Geheimdienst 23 bestätigte Abschuss russischer Ka-52-Hokum-Kampfhubschrauber ist jedoch maßgeblich auf die tragbaren Luftabwehrsysteme der Ukraine zurückzuführen. Der jüngste Geheimdienstbericht besagt auch, dass “Russland immer noch nicht in der Lage ist, eine ausreichende Luftüberlegenheit und Artilleriemunition aufrechtzuerhalten, um zuverlässig eine effektive Starrflügler-Nahunterstützung in der Nähe der Frontlinie durchzuführen. Aber es passiert weniger.”

+++ 22.10 Uhr: Nach offiziellen Angaben des ukrainischen Generalstabs hat die ukrainische Armee am Montag auch vier weitere Stellungen im Donbass zurückerobert. Dies sind Karmazynivka, Myasozharivka und Nevske in der Region Luhansk und Novosadove in Donetsk. Das gab die Militärführung in ihrem Tagesbericht auf der Social-Media-Plattform Facebook bekannt.

Außerdem gab es im Laufe des Tages 17 Luftangriffe auf russische Militärziele. Nach Angaben des ukrainischen Militärs wurden 13 Waffen- und Ausrüstungsdepots sowie vier russische Flugabwehrstellungen getroffen.

Russische Verluste: Die Ukraine schießt ein russisches Kampfhubschrauber ab

Aktualisiert am Montag, 24. Oktober, 19:55 Uhr: Spezialeinheiten der ukrainischen Luftwaffe haben am Montag innerhalb einer halben Stunde zwei russische Kampfhubschrauber abgeschossen. Nach offiziellen Angaben der Luftwaffe stürzten zwei Kampfhubschrauber vom Typ Ka-52 Alligator in der Gegend von Bereslav am Nordufer des Flusses Draper ab.

Erstmeldung von Montag, 24. Oktober, 15:55 Uhr: Kiew/Moskau – Ukrainische Truppen haben kürzlich mehr als 90 Siedlungen im Süden des Landes befreit. Diese Siedlungen liegen demnach im Oblast Cherson und beherbergen insgesamt etwa 12.000 Einwohner. Dies wurde durch den Telegrammposten des Verteidigungsministeriums der Ukraine enthüllt.

Russische Verluste im Ukrainekrieg: Mehr als 90 Siedlungen befreit.

Nach Angaben der Ukraine finden in den befreiten Siedlungen derzeit “Stabilisierungsmaßnahmen” statt. Darüber hinaus bereiten sie sich auf Kämpfe in nahe gelegenen russisch besetzten Gebieten vor. Darüber hinaus gab der ukrainische Generalstab neue Zahlen zu russischen Verlusten bekannt. (mit Agenturen)

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