Weltmeister entzückt die Fußball-Welt mit möglichem Tor des Jahres

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von: Andreas Knoblauch

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Das Traumtor von Lukas Podolski Gornik Zabrze
Lukas Podolskis Mega-Tor wurde von seinen Mitspielern gelobt. © Imago/Foto. Patrick Pindral/400mm.pl

Le-le-le-Lukas Podolski. Torhüter hören nicht gerne Gesänge, denn der Weltmeister von 2014 sorgte mit seinem Traumtor für Aufsehen.

Stettin – Was macht eigentlich Lukas Podolski?Poldi ist seit 2003 im Profifußball und fast jedem Fan in Deutschland ein Begriff. Er trug Fußballschuhe für Köln, Bayern, Arsenal, Inter, Galatasaray, Vissel Kobe und Anataaispor – was macht der Weltmeister von 2014 jetzt? Er spielt immer noch für Gornik Zabrze in Polen. Ich bin hier. Der 130-malige DFB-Nationalspieler hat zudem angedeutet, dass sein linker Fuß sich nicht aus dem Sport zurückziehen will.

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Podolski bewarb sich um den Puskas-Preis. Jedes Jahr wird das schönste Tor des Jahres prämiert und der 37-Jährige hat sehr gute Chancen, unter den Finalisten zu sein. Es ist die 73. Minute des Spiels zwischen Pogon Stettin und Górnik Zabrze. Die Gäste führten bereits mit 3:1, als Szczecin im Aufbauspiel am Samstag den Ball in der Hälfte von Zabrze verlor. Genauer gesagt dominierte Robert Wojtusek von Zabrze den Ball und sein Pass traf Lukas Podolski etwa 15 Meter von der Mittellinie entfernt.

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Lukas Podolski nagelt das Leder hinter der Mittellinie an die Maschen.

Die Teamkollegen von Lukas Podolski schüttelten ungläubig den Kopf

Der 37-jährige Ex-Nationalspieler nimmt den Ball an, legt ihn direkt vor sich hin und zieht ihn aus rund 60 Metern nur mit seinem starken linken Fuß ab. und gelungen. Der Ball fliegt über den weit entfernten gegnerischen Torhüter hinweg ins Netz. Seine Teamkollegen schüttelten ungläubig den Kopf und Podolski, der seit Sommer 2021 für Zabrze spielt, freute sich. Das Spiel endet 4:1.

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Ist Podolski noch einer für Flick 2022?Nein, natürlich nicht. Allerdings fordern Facebook-Nutzer bereits „From Poldi to Qatar“. Der Offensivmann beendete 2016 seine Nationalmannschaftskarriere. Es gibt zwei weitere Spieler, die eher auf der Liste der Bundestrainer stehen. Podolski war zuletzt in Sturmgespräche bei seinem Ex-Klub FC Bayern geraten. „Das würde super passen. Wenn die so etwas bekommen, müssen wir in den nächsten Jahren wieder über Triples nachdenken. Die Frage ist, brauchen wir die klassische Zahl Neun?“ (Ankh aus DPA-Material)

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